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01.03.2008

Zeugen

Richter zum Angeklagten: Sie sind von zwölf Zeugen beobachtet worden.... mehr...
14.02.2008

Schadensersatz bei zerstörter Brille: – Ist ein Abzug „neu für alt“ vorzunehmen?

Wird eine gebrauchte Sache nach einem Schadensfall durch eine neue Sache ersetzt, oder durch den Einbau von Neuteilen repariert, kann hierdurch eine Werterhöhung eintreten. Diese Werterhöhung muss sich ein Geschädigter gegebenenfalls anrechnen lassen, da sein Schaden zwar ausgeglichen, er durch das Schadensereignis aber nicht bereichert werden soll. mehr...
01.02.2008

Engagiert

Glauben Sie, daß ich aus dieser Sache noch ungeschoren herauskommen kann?... mehr...
20.01.2008

Anwälte verschenken Milliarden

Pressemitteilung vom 18.01.2008 - AnwaltsConcept mehr...
01.01.2008

Glaubensfrage

Herr Verteidiger, Sie können sich in Ihrem Plädoyer kurz fassen.... mehr...
01.12.2007

Ganz der Vater

Der Sohn des Anwalts muß in der Schule nachsitzen... mehr...
04.07.2007

Anzeige wegen Steuerhinterziehung – Informantenschutz durch das Finanzamt?

Betrogene Ehepartner, verlassene Geliebte, Neider, Konkurrenten – alle haben eines gemeinsam: Man benutzt gern das Finanzamt, um dem gehassten Widerpart, dem beruflich erfolgreichen Unternehmer, zu schaden. Was liegt näher als eine Anzeige beim Finanzamt wegen Steuerhinterziehung? Doch wird auch die Identität des Anzeigeerstatters vom Finanzamt geschützt, wenn der Beschuldigte im Strafverfahren Einsicht in die Akten des Finanzamts nehmen will? mehr...
11.06.2007

Wie berechnet sich der Kindesunterhalt

Kindesunterhalt mehr...
17.11.2006

Reform der Verbraucherinsolvenz - Eckpunkte eines vereinfachten Entschuldungsverfahrens

Überschuldete Bürger sollen sich ihrer Verbindlichkeiten einfacher als bisher entledigen können. Gleichzeitig soll das Verfahren für Verwaltungen und Gerichte kostengünstiger gestaltet werden. Der Gläubigerschutz bleibe unverändert gewährleistet.

Die Länder beklagten die hohen Verfahrenskosten von durchschnittlich 2500 Euro pro Privatinsolvenz, auf denen sie vor allem bei mittellosen Schuldnern in der Regel sitzen bleiben. Die Beratungsstellen wiesen auf unnötige Bürokratie durch die obligatorische Einbeziehung der Gerichte in diesen Fällen hin. In etwa 80 Prozent aller Privatinsolvenzen sind die Schuldner völlig mittellos.

Das vereinfachte Insolenzverfahren soll diese Schwachstellen nun beseitigen.
2008 soll das Gesetz in Kraft treten
Pressemitteilung: Bundesjustizministerium
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16.07.2006

Der letzte Wille

Der Anwalt liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor mehr...
23.02.2006

Urteile

Urteil VII ZR 207/04;

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10.02.2001

Die Story vom Tausend-Euro-Schein

Beim Aufräumen fand der Wirt einer Dorfschenke eines Tages einen 1000 Euro-Schein in der Gaststube. Da er ein ehrlicher Mann war, beschloss er, das Geld zu verwahren, bis sich der rechtmäßige Eigentümer melden würde. mehr...