Herr Martin Josef Haas, Rechtsanwalt,
FachanwaltfürBank-undKapitalmarktrecht Schwabmünchen

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Herr Martin Josef HaasMartin Josef Haas Rechtsanwälte, Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht
Fuggerstr. 14
86830 Schwabmünchen
Deutschland
Kontaktdaten [vcard]
Telefon: +49-8232-809250Hotline: +49-177-7523144
Telefax: +49-8232-8092525
Qualifikation
- Aufsichtsrat
- Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
- Rechtsanwalt
- Schwerpunkt Anlagebetrug
- Schwerpunkt Arbeitsrecht
- Schwerpunkt Bankrecht
- Schwerpunkt Erbrecht
- Schwerpunkt Familien- und Erbrecht
- Schwerpunkt Kapitalanlagerecht
Rechtsgebiete
- Anlagebetrug
- Anlegerschutz
- Arbeitsrecht
- Banken- und Börsenrecht
- Compliance
- Ehe- und Familienrecht
- Kapitalanlagerecht
- Kapitalmarktrecht
- Kündigungsrecht
- Kündigungsschutzrecht
- Lebensversicherungsrecht
- Recht der Finanzdienstleister
- Scheidung
- Steuerstrafrecht
- Verkehrsrecht
ausländische Rechtsgebiete
- Internationaler Rechtsverkehr
- Internationales Erbrecht
- Internationales Familienrecht
- Internationales Wirtschaftsrecht
Sprachen
- Deutsch
- Englisch
Mitgliedschaften (Kammern / Vereine)
- Arbeitsgemeinschaft für Bank- und Kapitalmarktrecht des Deutschen Anwaltvereins
- Bankrechtliche Vereinigung – Wissenschaftliche Gesellschaft für Bankrecht e.V
- Deutscher Anwaltsverein
sonstige Angaben
Geburtsjahr: 1967Beiträge / Fachartikel
- Unwirksamkeitsgründe für eine Kündigung muss der Arbeitnehmer sämtlich in erster Instanz vorbringen
- GMAC – Paratus GmbH – Heuschrecke verliert gegen geschädigten Anleger
- Haftung der Banken bei Schmiergeldleistung vom Verfassungsgericht „abgesegnet“.
- Klauseln von Rechtschutzversicherungen unwirksam?
- Leipzig West AG: die Unvollständigkeit des Prospektes begründen Schadensersatzklagen geschädigter Anleger:
- Mobbing Opfer scheitert vor dem Arbeitsgericht:
- 12 Abs 4 MTV: Anteiliges Weihnachtsgeld auch im Fall der Eigenkündigung
- MJH Rechtsanwälte – Vorstellung unserer Kanzlei zum 10 jährigen Firmen- Jubiläum:
- Pro Invest 24 AG: Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges - Sicherstellungen von Vermögenswerte durch Staatsanwaltschaft veranlasst!
- BAT verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung wegen Alters! Mehr Geld vom Staat für Jüngere?
- Das Jugendamt ist der Rechtsanwalt für Bedürftige in Unterhaltssachen:
- Prospektverantwortlichkeit für Produktinformation Abgrenzung zu Flyer oder Info-Brief
- Bankkunde haftet bei Verlust der Kreditkarte maximal mit 50,00 €?
- Überstunden auf eigenes Risiko
- Verjährung tritt für Altfälle des Bankrechts und Kapitalmarktrechts (Kauf vor dem 01.01.2002) am 31.12.2011 ein
- Lehmann Urteile haben keine Auswirkungen auf die Rechtsprechungspraxis bei Risiko- Zertifikaten:
- 42,78 € je Anteil am DEGI International?
- Bei Prozesskostenhilfe– auch im Arbeitsrecht keine Extratouren ohne sachlichen Grund!
- Eigenmächtiger Urlaub des Arbeitnehmers berechtigt nicht zur außerordentlicher Kündigung?
- Banken müssen Darlehen neu abrechnen, wenn diese wirksam widerrufen werden.
- Geld zurück für geschädigte Fondsanleger – Verjährung aller Altfälle droht entgültig zum 31.12.2011 !
- Vorsicht Ausschluss der Gewährleistungspflicht bei Internetkaufvertrag im Zweifel unwirksam?
- Vermögensverschleuderung in der Vergangenheit für Betreuerbestellung unerheblich?
- Zeugeneinvernahme in zweiter Instanz manchmal obligatorisch?
- Strafanzeige gegen Arbeitgeber rechtfertigt keine Kündigung!?
- Roman als Kündigungsgrund?
- Kosten des Zivilprozesses, bei ausreichenden Erfolgsaussichten jetzt steuerlich absetzbar
- Mietminderung verringert Ansprüche des Vermieters auf Miete und Nebenkostenvorauszahlung im gleichen Maße?
- Keine Wiedereinsetzung wenn nur 30 Minuten eine Einreichung per Fax nicht gelingt!
- Künstlerpech?: Vergessene Aufrechnung nicht wiederholbar, Selbstpfändung als sicherster Weg?
- Darlehens-Kontoführungsgebühr 2,00 EUR monatlich bei Verbraucher rechtsunwirksam Geld zurück!
- Deutsche Anleger gewinnen gegen US-Brokerunternehmen mit Deutscher Partnergesellschaft
- Leasinggeber kann keine Umsatzsteuer auf Minderwert nach Rückgabe des Leasingobjekts verlangen
- Arbeitgeber darf das Absolvierens eines Deutschkurses verlangen, ohne das dies eine Diskriminierung ist, die Entschädigungsansprüche auslöst.
- Auch schuldlose Pflichtverletzung rechtfertigt außerordentliche Kündigung
- Verjährung für Betrugsopfer
- Verlust des Gegenstandes berechtigt zum Abbruch der Internetauktion durch den Verkäufer.
- Das Doppelte des Rückkaufwertes der Lebensversicherung seitens der DFI Holding AG versprochen?
- Deliktsrechtliche Ansprüche verjähren im Zweifel nie; vertragliche Ansprüche beim Erwerb von Wertpapieren ggf. schon nach 3 Jahren
- Deutsche Anleger gewinnen gegen US-Brokerunternehmen mit Deutscher Partnergesellschaft
- Kreditrecht - Darlehensrecht: Rückforderung zuviel gezahlter Bankgebühren!
- Schwarzgeld kann nicht eingeklagt werden!
- Deliktsrechtliche Ansprüche verjähren im Zweifel nie; vertragliche Ansprüche beim Erwerb von Wertpapieren ggf. schon nach 3 Jahren
- Richter muss bei offenkundig fehlgeleiteten Schriftsatz Hinweise erteilen!?
- US-Broker mit Telefonvertrieb aus Düsseldorf haftet deutschen Anlegern
- Klageantrag kann nicht auf alternative, nur noch auf kummulative Gründe gestützt werden
- BGH : Offenlegungspflicht für Provisionen!
- Mutwillige Teilklagen werden nicht über PKH prozessfinanziert
- Bank darf bei Zins-Swap nicht über Eigeninteresse täuschen
- Mehr Geld für die Betreiber von Solaranlagen, falls dies nachträglich umgebaut werden:
- Zeugenaussagen sind nie gerichtsbekannt!
- Steuervorteile bei Schadensersatzklagen nicht zu Lasten der Anleger anzurechnen!
- Bank haftet für wirtschaftliche Schäden der Investoren, an welche sie Immobilienfonds vermittelt, wenn nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wird
- Arglistige Täuschung der Bank bei Falschangabe der Provision!
- Vermittlung eines CMS Spread Ladder Swap-Vertrag führt zu Schadensersatzanspruch
- Verspätet eingezahlter Vorschuss verzögert nicht notwendig! Der BGH hat mit seiner Entscheidung vom 10.02.2011 klargestellt, dass ein zu spät geleisteter Vorschuss nicht notwendig die Anwdnung der vom Bundesgerichtshof für die Präklusion von verspä
- Guthaben auf Sparbuch verjährt nicht!
- Streitverkündung gegen Prozessbevollmächtigten aufgrund angeblichen Prozessbetruges ist zulässig und zuzustellen!
- Hohe Vermögensschäden sind vom Deckungsschutz der Versicherungen bei Kapitalanlagegeschäften mit abgedeckt!
- CHARISMA Immobilienverwaltung GmbH zu Schadensersatz verurteilt
- Commerzbank "stellt sich tot"
- Rechtschutz muss im Fall der geschädigten Anleger decken!
- Gerichtliche Fristverlängerung gelten nur schriftlich als gewährt!
- Der neue § 15 a RVG: keine Anrechnungsobliegenheit wenn lediglich ein bestimmter Betrag im Prozessvergleich genannt
- Kontoführungsgebühren i. H. v. 12,00 € pro Jahr für Darlehenskonten unwirksam
- Automatische Abfindung nach dem Gesetz, ohne Kündigungsschutzklage!?
- Prozessarbeitsrechtsverhältnis günstig für Arbeitgeber?
- Wer dauerhaft krank ist verliert seinen Anspruch auf Urlaub nicht:
- Bei aufeinanderfolgenden Arbeitsverhältnissen ist das Kündigungsschutzgesetz anwendbar!
- Vorsicht beim Stellen eines Hilfsantrages vor Abschluss eines Vergleiches!
- Pech für Anleger: keine Anrechnung von Erlösen aus Grundstücksverwertung auf die persönliche Gesellschafterhaftung, falls nicht vereinbart.
- VIP 3 Medienfonds, Bank erneut zu Schadensersatz verurteilt:
- Landgericht verurteilt Bank wegen fehlender Aufklärung über Totalverlustrisiko beim Vermitteln von Zertifikaten.
- Bank haftet bei Vertrieb von Twin- Win- Zertifikaten, falls nicht zutreffend aufgeklärt.
- Keine Einlageentschädigung für Scheingewinne:
- Vergleich der Behandlung durch den Arbeitgeber mit Zuständen wie im Dritten Reich genügen möglicherweise für eine außerordentliche Kündigung, wenn eine grobe Beleidigung festzustellen
- Streitwert bei Bankrecht: Fondsanteil gegen Kaufpreis zurück!
- Vermieter muss nicht Kosten für Entsperrung des Netzanschlusses des Mieters zahlen!
- Ausbildungskosten zum Sparkassenbetriebswirt sind bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses vor Abschluss der Ausbildung zurück zu zahlen
- Keine Androhung von Ordnungshaft für Geschäftsführer bei mitbestimmungswidrigem Verhalten des Arbeitgebers
- Die als Betreuer vorgeschlagene Person ist (vor ihrer Ablehnung) anzuhören!
- Recht des Arbeitgebers auf „fleischfarbenen BH“
- Bank muss über Rückvergütung unabhängig vom Zahlungsfluss aufklären:
- Schwiegereltern bekommen geschenktes Geld im Fall der Scheidung zurück
- Verstoß gegen rechtliches Gehör, wenn prozessunfähigem nicht die Chance der Bestellung eines Betreuers gewährt wird
- Feststellungsanspruch einer Forderung als solcher aus unerlaubter Handlung verjährt nicht mit Leistungsanspruch?
- Feststellungsanspruch einer vollstreckbaren Forderung als solcher aus unerlaubter Handlung verjährt nach anderen Vorschriften als denjenigen die für den Leistungsanspruch gelten
- DG Immobilien Fonds 31 – Anlegerin war von Volksbank falsch beraten
- Keine automatische Zahlungspflicht des Ehegatten aus Grundschulden, falls er im das gemeinschaftlichen Grundstücks im Rahmen der Teilungsversteigerung ersteigert
- Finanzportfolioverwaltung auch ohne ausdrückliche vertragliche Vereinbarung?
- Rechtsanwalt, der sich selbst vertritt bekommt Gebühren von Rechtschutzversicherung (ARB 94)
- KEIN SCHADENSERSATZ FÜR SAXO-BANK-ANLEGER?
- Klage gegen GmbH ohne Geschäftsführer unzulässig!
- Amtshilfe des BND zum Zweck der Steuerfahndung mit Daten aus CD verfassungskonform
- Keine Mietminderung ohne Anzeige der Mängel!
- Gefälschtes Arbeitszeugnis: Kein Grund zur fristlosen Kündigung?
- Wiedereinesetzung des Anwalts nur bei Glaubhaftmachung
- Grundschulden beim Pflichtteilsergänzungsanspruch nicht berücksichtigen
- Rücktritt vom Erbvertrag bei fehlender Vertragstreue?
- Rechtsprechungsänderung bei Drittwiderklagen:
- Auch ein Urteil ohne Gründe führt nicht zwingend zur Zurückverweisung in der Berufungsinstanz:
- Geld zurück für Darlehensnehmer – Koppelungsverbot Darlehen und Restschuldversicherung
- Anwalt muss den Streit verkünden:
- Gegen die Anordnung der Zwangsversteigerung durch das Beschwerdegericht kann der nicht angehörte Schuldner die Vollstreckungserinnerung einlegen
- Geschäftsführers einer GmbH hat keinen Anspruch auf Weiterbeschäftigung in einer seiner früheren Tätigkeit vergleichbaren leitenden Funktion
- Parteiwechsel durch Erklärung im Haupttermin?
- Bundesgerichtshof : Befristung des Aufstockungsunterhalts unwirksam, soweit der Grundsatz der nachehelichen Solidarität aufgrund langer Ehedauer nicht beachtet
- Strafrecht: Tagessatz kann auf einen Euro festgesetzt werden
- Anwalt darf um Einzelauftrag werben – und über Beratungsbedarf aufklären UWG, § 4 Nr. 11 BRAO, § 43b
- 1,3 Geschäftsgebühr für abmahnenden Anwalt im Durchschnittsfall:
- Klausel zur Zahlung eines "Reservierungsentgelts" für den Fall des Nichtzustandekommen eines Kaufvertrags ist unwirksam
- Düsseldorfer Terminoptionsvermittler : Eine sittenwidrige Schädigung auch durch den US Broker?
- Prozessführender Anwalt trägt die Kosten, wenn er ohne Vollmacht klagt?
- Keine Ermessensentscheidung des Gerichts, wer zum Betreuer bestellt wird:
- Eigenbedarfskündigung des Vermieters begründet Verschaffungspflicht
- Elternunterhalt trotz schlechter Behandlung des Kindes
- Väter nichtehelicher Kinder aufgepasst!
- Konkursverfahren GK Handelshaus GmbH endet mit Ausschüttung zugunsten geschädigter Anleger!
- PKH bei Sozietät mit Beiordnung der Sozietät, sonst Pflichtverletzung des angestellten Anwalts
- Phishing - Gefahr für Bankkunde? - Erst Recht für Bank!
- Rentner zahlt neben Geschwistern für seine Mutter Elternunterhalt?
- Gesamtstrafenbildung bei beschränkter Berufung Pflicht des Richters?
- Die anlässlich eines selbständigen Beweisverfahrens erfolgte Fristsetzung an den Antragssteller Klage zu erheben ist unanfechtbar.
- Zins-Swap zu Lasten der Gemeinde?
- Englisches Brokerunternehmen muss sein Geschäftsgebaren und das Verhalten seiner Vertriebsgesellschaft von Deutschen Gerichten prüfen lassen
- Die Grundsätze über die fehlerhafte Gesellschaft sind nach dem Urteil des BGH vom 20.07.2010 auch im Fall der nichtigen Übertragung von Geschäftsanteilen einer Fonds-GbR anwendbar.
- Kein Feststellungsinteresse des Klägers an der begehrten Feststellung eines Annahmeverzugs
- Die Beteiligung an einem Immobilienfonds ist keine für die Altersvorsorge taugliche Kapitalanlage. Auch nach langen Jahren können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
- HCS Worldwide, George Cole: Vermittlung von Finanzinstrumenten ohne gesetzliche Erlaubnis?
- Fondsanleger obsiegt gegen vermittelnde Bank
- Bank haftet auf Schadensersatz wenn Zertifikate, statt sicherer Kapitalanlage vermittelt wurden
- Notarielles Schuldanerkenntnis des Arbeitnehmers über Schadensersatz i. H. v. 100T€ ist wirksam. Ein Vorgehen dagegen bei zuvor eingeräumten Unterschlagungen am Arbeitsplatz kaum möglich.
- Deutsche Genossenschaftsbank haftet wegen der Vermittlung von Citigroup DAX-Discount Zertifikaten aufgrund der Verletzung von Aufklärungspflichten
- Kann der Versicherungsnehmer eine Klage gegen seine Versicherung am Wohnsitzgericht erheben?
- Wird an den Erwerb eines Grundstücks der Abschluss eines Architektenvertrages gekoppelt, ist dies unwirksam
- Ein Rechtsanwalt gegen den 30T€ vollstreckt werden verliert seine Zulassung, wenn er nicht die Konsolidierung seiner Vermögensverhältnisse nachweist!
- Kostenträchtige Rechtsverteidigung zu Lasten der AG. Dies, falls Streithelfer mehreren parallelen Anfechtungsverfahren beitreten und das LG die Verfahren nicht verbindet.
- Bank haftet im Zusammenhang mit der fehlerhaften Darstellung von Provisionen im Zusammenhang mit der Vermittlung von Objekten bzw. deren Finanzierung
- OLG Köln verletzt Anspruch auf rechtliches Gehör
- Betriebsrat hat Anspruch auf Mail Adresse
- Verjährung von Ausgleichsansprüchen aufgrund negativer Auseinandersetzungsbilanz. Einfache Verjährung komplizierter als gedacht
- Versicherungsvertreter ist kein Arbeitnehmer
- Anleger die bei Fondsbeteiligungen der 90iger Jahre nicht, oder nur unzureichend über Rückvergütungen unterrichtet wurden können auch noch heute wegen Fehlberatung das investierte Geld zurück verlangen.
- BGH: der Sonnabend ist bei der Frist zur Zahlung der Miete nicht als Werktag anzusehen
- Vorsicht beim Firmenkauf: Es gilt beim Käufer nicht notwendig der alte Tarifvertrag weiter. Haftungsfalle beißt Berater in diesem Top Segment:
- Wohnwertverbesserungen durch den Wohnungsmieter sind zu Lasten des Vermieters bei einer Mieterhöhung im Regelfall nicht zu berücksichtigen.
- Kapitalschutzregeln und dazugehörige Verjährungsvorschriften des GmbH- bzw. Aktienrechts im Ansatz nicht auf atypisch stillen Gesellschafter anwendbar, wenn an der stillen Gesellschaft keine Kapitalgesellschaft beteiligt ist.
- Es existiert eine (ungeschriebene) Zuständigkeit der Hauptversammlung einer AG, die immer dann begründet ist, wenn "tief in die Mitgliedschaftsrechte der Aktionäre und deren im Anteilseigentum verkörpertes Vermögensinteresse" eingegriffen werde.
- Geschäftsführer der GmbH unterliegt bei Vereinbarung i.Zw. den Bestimmungen des KSchG
- Kostenlose Software ist zu bezahlen?
- Mietkaution: verzinst zurück zum Ende der Mietzeit?
- Das Recht des Kindesvaters
- Der Bau von Spielzeugautos mit Firmenzeichen („Opelblitz“) verletzt nicht das Markenrecht des Kfz Herstellers
- Steuerhinterziehung – Was riskiert man bei unterbliebener Selbstanzeige?
- Mietkaution: verzinst zurück zum Ende der Mietzeit?
- Bundesgerichtshof: Humanes Sterben jetzt erlaubt
- Europäischer Gerichtshof entscheidet im Fall des Widerrufs einer Beteiligung an einem Immobilienfonds:
- Im Zweifel: keine Regelverjährung bei darlehensbezogenen Freistellungsansprüchen
- Kreditnehmer durch fehlerhafte Rechenprogramme der Banken übervorteilt?
- Insolventer Anwalt verliert im Regelfall seine Zulassung, außer er übt seinen Beruf in einem Anstellungsverhältnis unter Überwachung von Titelträgern aus
- Soweit eine Gesellschaft auf Rückzahlung von Entnahmen klagt kann Ihre Prozessstandschaft fraglich sein
- Unterhaltsrecht Abänderungsklage: Was sich ändert muss sich tatsächlich ändern. Auf fingierte Feststellungen im Rahmen eines Versäumnisurteils kommt es nicht an
- "Gesplittete Einlagen" bei der Unternehmensinsolvenz - Gesellschafterhaftung
- Geschäftsführer eines Klinikums kann wegen der fehlenden Einführung eines Kontrollsystems zu Unterbindung von Scheinrechnungen gekündigt werden.
- Arbeitnehmer darf Sachen von geringem Wert stehlen und unterschlagen. Außerordentliche Kündigung bei Minidelikten nicht gerechtfertigt
- Bundsgerichtshof entscheidet erneut über Wirksamkeit der Unterwerfungserklärung, falls diese frei an Dritte durch die ursprünglich finanzierende Bank abgetreten werden kann.
- Gefährliche Guthaben auf dem Arbeitszeitkonto - Aufbau und Abbau des Zeitguthabens - Freizeitausgleich – Bereitschaftsdienst
- Landgericht Memmingen weist Schadensersatzklage gegen Vermittler und Ampega Gerling als unbegründet ab.
- Werbung allein begründet keine Prospekthaftung
- Das Zustellen von Zeitung entgegen monatlich € 350,00 ist - Nebentätigkeit - bloße Hilfstätigkeit ohne Wettbewerbsbezug
- Unlustig: Haftung für Insolvenzverschleppung; Nichtabführung von Sozialversicherungsleistungen und Ähnliches
- Keine Prozesskostenhilfe bei Umgangsverfahren?
- Vaterschaftsanfechtung nur in engen Fristen?!
- Ehegattenunterhalt nach der Scheidung: Betreuungsunterhalt und die Abschaffung des Betreuungsbonus!
- Die verdeckte Sacheinlage im Fall der Kapitalerhöhung:
- Altersarmut – Früher oder später? Individuelle Vermögensplanung über den Tod hinaus?
- Erbschleicher – oder „Pflegeschleicher“ - Berufe des Jahres 2010?
- Der Rückkaufswert der Lebensversicherung ist i.d.R. für den Pflichteilsergänzungsanspruch ausschlaggebend
- Berliner Fondsanleger vor dem BGH: Bei richtiger Aufklärung wäre ein Beitritt nicht erfolgt:
- Undurchsichtige Gebühren bei Aktienfonds
- Multi Adviso Fonds I und II. Anleger die nicht zahlen obsiegen erneut vor Gericht!
- Gerichte berechnen die Zinsen für manchen Sparkassen- Sparer neu!
- Wie sicher ist das angelegte Geld in Sparanlagen? Angst vor Banken-Pleiten?
- Zins Swaps für private und institutionelle Darlehensnehmer!
- Soll aus einem türkischen Urteil Trennungsunterhalt in Deutschland vollstreckt werden, ist im Vollstreckbarerklärungsverfahren die Rechtskraft der Ehescheidung als Einwendung im Sinne von § 767 ZPO zu berücksichtigen
- Das Rechtsschutzbedürfnis entfällt nicht deshalb, weil bereits ein umfangreiches Erbscheinsverfahren durchgeführt wurde.
- Kein Anfechtungsrecht für ausgeschiedene Aufsichtsratmitglieder bei fehlender bzw. nicht berichtigter Entsprechenserklärung
- Eine salvatorische Erhaltungsklausel, mit welcher die dispositive Regelung des § 139 BGB wirksam abbedungen worden ist, schließt eine Gesamtnichtigkeit nicht aus, führt aber zu einer Umkehr der Vermutung des § 139 BGB in ihr Gegenteil
- Kick Backs sind keine Kick Backs - zumindest für Vermittler außerhalb des WpHG
- Falsche Angaben zu einem Vorgängerfonds können Prospektfehler und damit Haftungsansprüche für einen Nachfolgerfonds begründen. Medienfonds erneut vorm dem BGH !
- Undurchsichtige Klauseln? – unzulässige Zinsberechnungen? bei Kapitallebensversicherungen? – Undurchsichtige Rechtsprechung ? Was noch ?
- Bank darf nicht grundlos die ständige Vorlage eines Betreuerausweises verlangen
- Immobilienfonds und Aktienfonds für die Alterversorgung ungeeignet
- CFD´s ruinöse Derivate für unwissende Verbraucher!
- Haftung für Vermittlung von Lehmann Zertifikaten: Umfang der erforderlichen Risikohinweise für jeden Einzelfall prüfen
- Einreden erhebt man am besten sofort und außergerichtlich und nicht erst im Prozess!
- Darlegungs- und Beweislast bei befristeten Unterhalt
- Kursverluste bei Ampega Gerling Fondsanteil Total Return – versprach Vermittler die richtige Geldanlage?
- Eine Bank als Anlageberaterin hat ihren Kunden gegenüber auch außerhalb des Bereiches des WpHG, also insbesondere bei Beratung über geschlossene Fonds, mitzuteilen, dass und in welcher Höhe sie von Dritten für den Absatz des empfohlenen Produktes Ver
- Innenprovisionen und Aufklärungspflichtverletzung vermittelnder Banken vor dem 20.01.2009?
- Ehescheidung online
- Bankenrecht – Rechtsanwalt online.
- OLG Düsseldorf: Haftung der Bank für unrichtige Pressemitteilung nur bei nachweisbar vorsätzlich falscher ad hoc Mitteilung:
- Prospekte müssen rechtzeitig und nicht erst am Tag der Unterzeichnung der Beitrittserklärung zu einer Anlagefirma vorgelegt werden.
- Zur relativen Auswirkung der Rechtsprechung des BGH betreffend Pershing LLC. auf die Rechtsprechungspraxis des LG Düsseldorf im Fall des dänischen Brokers Saxo Bank
- Mithaftung der Bank, die über die Reichweite der persönlichen Haftung von Gesellschaftsbeteiligungen eines Immobilienfonds täuscht.
- Bankenhaftung bei finanzierter Fondsbeteiligung:
- Im Zweifel doppelte Widerrufsbelehrung der finanzierenden Bank notwendig!
- Eine mit einem Verbraucherdarlehensvertrag abgeschlossene Restschuldversicherung ist ggf. ein verbundenes Geschäft
- Kaufen Sie sich einen Bankberater!
- Tägliche Lektüre des Handelsblatts für jeden Anlageberater im Zweifel unverzichtbar!
- Pershing LLC.: Landgericht Düsseldorf kündigt Rechtsprechungsänderung an
- Vollstreckungsunterwerfung der Kreditnehmer grundsätzlich zulässig
- Eine Klausel, die in einem "Internet-System-Vertrag" eine Vorleistungspflicht des Kunden begründet, ist grundsätzlich wirksam, wenn dies durch die Interessen des Verwenders gerechtfertigt wird.
- Betreuungsunterhalt über drei Jahre hinaus nach Billigkeit
- Der neugierige Kapitalanleger:
- Arbeitgeber und Arbeitnehmer können den Zeitpunkt des Zuflusses einer Abfindung oder eines Teilbetrags einer solchen beim Arbeitnehmer in der Weise steuerwirksam gestalten, dass sie deren ursprünglich vorgesehene Fälligkeit vor ihrem Eintritt auf einen
- Ankauf von Lebensversicherungen kann je nach Geschäftsmodel verboten sein!
- Treugeber-Gesellschafter erhalten Geld aus Fonds zurück
- Unwirksamkeit von Zinsänderungsklauseln in Prämiensparverträgen
- Variable Kreditzinsen und Zinsanpassung
- Gier frisst Hirn und auch ein erfolgreiches Studium der Rechtswissenschaft bewahrt nicht davor nachhaltig gegen das Gesetz zu verstoßen.
- Keine Rechtsanspruch von Verbraucherschutzverbände zur Vorab-Kontrolle, was das Preis- und Leistungsverzeichnis von Banken angeht.
- Rückvergütungen die keine sind - Kick Back - Good bye !
- Aufklärungspflichtverletzung wegen fehlendem Hinweis auf Totalverlusrisiko oder wegen optimitischer Wirtschaftsprognosen
- Achtung Mieter, nachrechnen lohnt sich!
- Keine unbedingte Wahl der Nacherfüllung durch den Käufer
- Hoffnung für deutsche Anleger des Brokerhauses Pershing LLC.?
- Hackerangriffe auf Privatkonten von Bankkunden
- Schadensersatzklage: Landgericht verurteilt deutschen Finanzdienstleister, nicht aber ausländische Brokerbank
- Der BGH entscheidet zugunsten geschädigter Kapitalanleger eines Filmfonds
- Cold calling: „ Kill them with love“
- Sittenwidrige Mitverpflichtung beim Darlehensvertrag
- Die Bank muss bei Fehlberatung einen von ihr behaupteten Rechtsirrtum beweisen:
- Online Brokerage via Telefonvertrieb aus Düsseldorf
- Unterhaltspflicht der Kinder für die eigenen Eltern ?
- Verlust an der Börse: Folge des Investments oder Kapitalanlagebetrug ?
Selbstdarstellung / Profil
Zulassung zur Anwaltschaft Februar 1998
Zulassung zum OLG 2003
Fachanwalt für Bankrecht 2010
Zu Beginn des Mandatsverhältnisses bieten wir ein kostenfreies Informationsgespräch.
Wir erteilen maßgeschneiderte Angebote für Ihren Fall und die hierauf abgestimmte Dienstleistung.
In diesen Fällen können wir seit mehr als 10 Jahren weiterhelfen:
Anlagebetrugsfällen
(Betrügerische Vermittlung von Beteiligungen, Aktien, Derivatgeschäften)
Arbeitsrecht
(Kündigungen, Abmnahnungen, Betriebsstillegungen, Elternzeit, Mutterschutz, Provisionen, Urlaubsansprüche, Arbeitszeugnis)
Bankrecht und Kapitalanlagerecht (fehlerhafte Vermögensberatung, Vermittlung von Kapitalanlagen unter Pflichtverstößen, ohne erforderliche Erlaubnisse, Kreditrecht, Recht der Kreditsicherheiten etc.)
Erbrecht
(Anfechtung, Ausschlagung, Erbfolge, Miterbengemeinschaft, Auseinandersetzung, Aufkunftsansprüche, Pflichtteilsrecht, Pflichtteilsergängzuungsanspruch, Ehegattenerbrecht)
Familienrecht
(Scheidung,Unterhaltsrecht,Kindesunterhalt, Zugewinn, Sorgerecht)
Kaufvertragsrecht, Werkvertragsrecht, Mietrecht
(Gewährleistung, Anfechtung, Rücktritt, Widerruf, Mindnerung)
Verkehrszivilrecht
(Verkehrsunfall, Schmerzensgeld, Schadensersatz, Nutzungsausfallentschädigung)
Verkehrsordnungswidrikeitenrecht
(Bußgeld, Fahrverbot, Punkte)
Auch im Strafrecht, Jugendstrafrecht und Steuerstrafrecht kennen wir uns aus.
Unser Motto: Das Glück des Lebens besteht nicht darin keine oder wenige Probleme zu haben, sondern darin sie alle siegreich zu überwinden.
Wir freuen uns auch Ihnen helfen zu können.
Martin J. Haas, zugelassener Fachanwalt im Bank- und Kapitalanlagerecht
Anbieterkennzeichnung nach §5 TMG
Martin J. Haas Rechtsanwälte
Fuggerstraße 14
86830 Schwabmünchen
08232 809 250 (Telefon)
08232 809 25 25 (Fax)
info@kanzlei-haas.de
Martin J. Haas Rechtsanwälte
ist eine Anwaltskanzlei mit einem Inhaber, Herrn Martin Josef Haas und mehreren freien Mitarbeitern.
Berufsbezeichnung: Rechtsanwalt (Bundesrepublik Deutschland)
Steuernummer: UST-Nr.: 102/224/02463
Zuständige Kammer:
Rechtsanwaltskammer für den OLG-Bezirk München, Tal 33, 80331 München
Tel.: 089-532 944-0
Fax: 089-532-944-28
Dienstleistungsinformation nach §2 DL-InfoV
Berufsrechtliche Regelungen:
Im Bereich des deutschen Rechts gelten die folgenden Berufs- und Gebührenordnungen:
•Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
•Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
•Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
•Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE)
Diese Vorschriften finden Sie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer: www.brak.de
Zuständige Haftpflichtversicherung:
Victoria Haftpflichtversicherung
Postfach
40198 Düsseldorf
Wir sind im Einzelfall mit einer Schadenssumme bis zu einer Mio Euro. versichert

